Geschichte

GESCHICHTE

Die Entstehung der Hindenburglinde

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Gasthof Hindenburglinde
 
 
 
Die Hindenburglinde ist eine mächtige, allein stehende Sommerlinde in Ramsau bei Berchtesgaden an der Deutschen Alpenstraße. Trotz ihrem für diese Baumart untypischen Standort auf 850 Metern erreichte sie eine Größe, die sie zu den herausragendsten Bäumen Deutschlands zählen lässt.
 
Die Linde erreicht eine Höhe von über 30 Metern und einen Kronendurchmesser von gut 35 Metern.

 

Der Stamm hat an der Stelle seines geringsten Durchmessers einen Umfang von 10,5 und in einem Meter Höhe von 11,5 Metern.
Die Linde befindet sich auf einer Freie oder Trade (Freifläche). Lehensbauern durften diese Flächen zur Weide des Viehes und zum Laubsammeln nutzen. Es durfte jedoch nicht aufgeforstet und einzeln stehende Bäume nicht gerodet werden. Dies war eine glückliche Fügung für die Linde.
Die Linde wird seit langer Zeit gepflegt. Im Jahre 1890 legte der Verschönerungsverein Ramsau einen neuen Weg zur Linde an und ein Jahr später wurden erfolgreiche Ausbesserungsarbeiten an der Linde durchgeführt.

Im Zuge der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Ramsau an den damaligen Reichspräsidenten Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg erhielt die bis dahin unter dem Name „Große Linde“ bekannte Linde 1933 ihren heutigen Namen.

Auszug aus http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite

Gasthof Hindenburglinde
 
 
Seit 1875 befand sich neben der Linde das „Lindenhäusl“ das ab dem Jahr 1950 zum Berggasthof und Hotel „Hindenburglinde“ durch Anna & Jakob Resch umgebaut wurde. Seit diesem Zeitpunkt befindet sich das Hotel in Familienbesitz und wurde durch Regina & Jakob jun. Resch bis 2009 stolz weitergeführt.
Seit 2009 wird das Hotel von Ihrem Sohn Richard Resch geführt.
Anreise:
Abreise:

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